Von Kathryn Kortmann
Foto: Jasper Kortmann
24.08.2026

Warum wir eine GmbH sind – Sommerpredigt III

Predigt vonP. Manfred Hösl SJ
Predigt vom23.08.2026

Ein beeindruckender Mensch, ein Prophet, Menschensohn und Weltenrichter? Wer ist Jesus Christus wirklich? Und warum lohnt es sich gerade auch heute, auf die GmbH Jesus Christus zu setzen? Antworten darauf gab P. Manfred Hösl SJ am 23. August im finalen Teil seiner Sommerpredigten, die in diesem Jahr unter dem Titel „Paulus in Athen“ standen.

„Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er den Erdkreis in Gerechtigkeit richten wird, durch einen Mann, den er dazu bestimmt und vor allen Menschen dadurch ausgewiesen hat, dass er ihn von den Toten auferweckte.“ Starker Tobak – und zugleich die zentrale Stelle unseres christlichen Glaubens: die Auferstehung Jesu. Sie ist das fundamentale Thema, ohne die alles keinen Sinn ergibt: Fällt die Auferstehung, fällt mit ihr das ganze Gebäude des Christentums. Oder wie P. Hösl in der Predigt formulierte: „die Auferweckung Jesu ist der einzige Nagel, an dem dieses Riesengemälde, das wir Christentum nennen, hängt. An diesem Nagel hängt das ganze Gewicht unseres Glaubens! Zieht man diesen Nagel raus, fällt das ganze Bild zu Boden, zerdeppert und liegt in Scherben!“

Die Reaktionen, auf die Paulus auf dem Areopag im antiken Athen nach Verkündung dieser Botschaft trifft, unterscheiden sich kaum von denen, mit denen Menschen heute darauf reagieren: Manche spotten, manche vertagen und manche sind Feuer und Flamme. So wie die Apostel, die die Botschaft verkünden, und dafür selbst in den Tod gegangen sind, „weil sie wussten: dieser Jesus, auferstanden, von den Toten, wird auch mich von den Toten auferwecken“.

„Jesus Christus – Weltenherr und Weltenrichter“ – lautete die Überschrift über dem finalen Teil der Sommerpredigten in Sankt Canisius. Warum das zutrifft und auch heute bei uns in Berlin nichts an Aktualität verloren hat? Warum wir eine Gesellschaft mit begründeter Hoffnung sind (GmbH)? Hören Sie rein, in unsere Predigt zum Mitnehmen, teilen Sie sie über Ihre Social Media-Kanäle, lassen Sie Freunde, Verwandte und Bekannte daran teilhaben, Gläubige und (noch) Ungläubige. Heute – nicht morgen, jetzt – nicht irgendwann später.

Die Predigt zum Mitnehmen


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