Was bleibt von der Heimat, wenn man nicht dort bleibt? Der dokumentarische Kurzfilm Distilled erzählt, wie Asmir, der vor 30 Jahren als Flüchtling nach Deutschland kam, zum ersten Mal seit der Flucht in seine bosnische Heimat zurückkehrt. Es ist eine Geschichte über Identität, Erinnerung und die langen Schatten des Exils. So gibt der Film von Regisseur Chris Larson ein Echo für Sehnsucht, Verunsicherung und Zugehörigkeiten, die wie Wunden verbleiben. Der JRS lädt am Dienstag, 25. August, zur Filmvorführung und anschließenden Podiumsdiskussion mit Regisseur Christoper Larson ein.


