Auf Wiedersehen und Gottes Segen – Abschied von Marlies Pöpping und Ursula Grzibek

Am vergangenen Sonntag hat die Gemeinde St. Canisius zwei Frauen verabschiedet, die das kirchliche Leben in Berlin über Jahrzehnte mitgeprägt haben: Marlies Pöpping und Ursula Grzibek verlassen nach 32 bzw. 36 Jahren Berlin.

Marlies Pöpping war lange Jahre im pastoralen Dienst des Erzbistums Berlin tätig. In St. Canisius engagierte sie sich besonders in der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen – gemeinsam mit Sr. Monika Ballani leitete sie Angebote, die Menschen mit und ohne Behinderungen zusammenbrachten und ihnen einen Platz in der Gemeinde schenkten.

Ursula Grzibek blickt auf ein beeindruckendes Wirken in der sozialen und kirchlichen Arbeit Berlins zurück. In St. Canisius begleitete sie gemeinsam mit P. Bernhard Heindl SJ Glaubenskurse und half  vielen Menschen, ihren Glauben neu zu entdecken oder zu vertiefen. Darüber hinaus war sie als langjährige Leiterin des IN VIA-Centers in Berlin-Karlshorst, engagierten sich beim Kathedralforum und betreuten Geflüchtete. Beide Frauen sind engagierte Mitglied ihres Säkularinstituts, das sich auf die Fahnen geschrieben hat stets dorthin zu gehen, wo Menschen Unterstützung und Begegnung brauchten.

Die Feier am Sonntag war ein herzlicher Anlass, Dankbarkeit auszudrücken und auf eine reiche und intensive Zeit zurückzublicken. Unsere Kinder haben den beiden einen schönen Abschied bereitet. Cherim Adelhöfer sang für uns alle: Gottes guter Segen sei mit Euch…

St. Canisius wünscht euch beiden einen erfüllten neuen Lebensabschnitt – mit viel Freude, Gesundheit und Zeit für all das, was das Leben noch bereithält.

Danke, Marlies und Ursula – ihr bleibt Teil dieser Gemeinde!

Für ganz St. Canisius,

P. Manfred Hösl SJ

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